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WELCHE ARBEITSSCHUHE SOLLTE MAN FÜR DIE ARBEIT IN EINER FABRIK AUSWÄHLEN?


 

WIR FRAGEN HERRN MICHELE MONTAGNA, DOZENT FÜR ERGONOMIE, VORBEUGUNG UND BEHANDLUNG VON ERKRANKUNGEN DES BEWEGUNGSAPPARATES BEI DER ARBEIT UND FACHMANN FÜR KINESIOLOGIE

Haben Sie jemals darüber nachgedacht, über welche Zeitspanne Sie Arbeitsschuhe im Laufe Ihres Arbeitstages tragen? – Sie tragen sie für mindestens acht Stunden.

Acht Stunden sind für unsere Füße und Gelenke eine lange Zeitspanne, weshalb es äußerst wichtig ist, dass die Schuhe über die korrekte Schutzklasse für die Arbeit, die wir ausführen müssen, verfügen. Zudem sollte es sich um komfortable, leichte Schuhe handeln, die dazu im Stande sind, die Luftdurchlässigkeit zu gewährleisten, damit während des Tages ein langfristiges Wohlbefinden erreicht werden kann.

Es stehen zahlreiche europäische Richtlinien zur Verfügung, welche die Sicherheit bei der Arbeit gewährleisten. Dank der individuellen Schutzeinrichtungen ist der Arbeiter somit während der Ausführung seiner Arbeiten geschützt.

Wir hatten bereits die Möglichkeit über die verschiedenen Schutzklassen zu sprechen und dabei wurden auch die Unterschiede zwischen dem einen und dem anderen Sicherheitsstandard aufgeführt. Denn die Bestimmung des richtigen Sicherheitsstandards, der in Betracht gezogen werden muss, ist als grundlegende Basis anzusehen. Aber woran wir vielleicht nicht denken, ist, dass unsere Arbeit uns dazu bringt, wiederholt besondere Positionen einzunehmen. Wir verbleiben für lange Zeit in derselben Position, ohne uns zu bewegen. Wir befinden uns aber auch in fortlaufender Bewegung, in der Hocke oder in einer dauerhaften Position, ohne die Möglichkeit zu haben, eine andere Haltung einzunehmen.

Unser Körper reagiert auf verschiedene Art und Weise auf die wiederholten Positionen, die wir einnehmen. Die Arbeitsschuhe, die wir tragen, können einen großen Einfluss auf unseren Körper und auf unsere Gesundheit haben. Sie können uns dabei behilflich sein, unseren physischen Zustand zu verbessern, indem das allgemeine Wohlbefinden und die Gesundheit jener Körperteile, die Belastungen ausgesetzt sind, gesteigert werden. Dies wiederum verstärkt unsere Energien und unsere Leistungen.

Wenn wir uns beispielsweise bei der Arbeit an einem Fließband in einer Fabrik befinden, werden wir einen großen Teil des Tages in starrer Position verbringen – d.h. entweder in sitzender oder stehender Positionohne dabei zahlreiche Bewegungen auszuführen. Dadurch kommen keine wiederholten, weitläufigen Bewegungen mehr zu Stande.

Die fehlende Bewegung wird dazu führen, dass sich die Muskeln / Gelenke verhärten. Folglich daraus wird der Blutkreislauf verlangsamt.

 

Was ist das Ergebnis?

Schmerzen an der Lende, Anschwellen der Beine, das Gefühl von Schwerfälligkeit und Müdigkeit der unteren Gliedmaßen, Schmerzen an den Gelenken oder Schmerzen an der Halswirbelsäule.

 

Kennen Sie das auch?

Wie soll man also vorgehen, um diese Art von Schmerzen zu vermeiden und um das entstandene Unwohlsein zu reduzieren, welches aufgrund der Positionen, die während des Tages bei der Arbeit eingenommen werden, entsteht?

Diese Frage stellen wir einem echten Experten, Herrn Dr. Michele Montagna!

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U-Power:

Guten Tag Michele, ein erneutes, herzliches Willkommen bei U-POWER und vielen Dank für deinen Beitrag.
Bevor wir uns mit dem Problem auseinandersetzen, wie die Arbeitsschuhe ausgewählt werden müssen, möchte ich dich erst einmal gebührend vorstellen, damit dich unsere Leser besser kennenlernen können.

Michele Montagna:


Doktor in Bewegungswissenschaften;
• Kinesiologe mit Anerkennung der Nationalen Vereinigung von Kinesiologen;
• Berater und Dozent für Ergonomie, Vorbeugung und Behandlung von Erkrankungen des Bewegungsapparates bei der Arbeit;
• Zertifizierter Experte für Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz.

Kurz gesagt: U-POWER hätte von keinem besseren Experten profitieren können!
Welchen Problematiken kann ein Arbeiter, der an einem Fließband arbeitet, ausgesetzt sein?

 

Michele:

Vielen Dank für diese interessante Frage.

Ein Arbeiter, der in einer Fabrik an einem Fließband arbeitet, ist praktisch dazu gezwungen, in erster Linie in einer starren Situation zu verbleiben. Entweder sitzt oder steht er, ohne dabei lange und mittlere Distanzen zurückzulegen. Er wird stets dieselben, nicht weitläufigen Bewegungen wiederholen.
Mit der Zeit können diese wiederholten Bewegungen und die starre Haltung zu Dysfunktionen am Bewegungsapparat führen, welche si ch auf die Arbeiter auswirken. In unserem Fabrik-Fall werden diese Problematiken nach einer kurzen bzw. mittleren Zeitspanne auftreten und sich durch chronische Ermüdung der Gelenke bemerkbar machen. Reaktionen an den Beinen, an der Wirbelsäule und sogar an der Halswirbelsäule sind somit unvermeidbar.
Folgende, nachstehend aufgelistete Auswirkungen, werden erkannt: Müdigkeit, Schmerzen, Kontrakturen, Versteifung und Flexibilitätsverlust. Darüber hinaus treten erhöhte Kreislaufreaktionen auf, wie zum Beispiel eine verminderte Sauerstoff- und Nährstoffzufuhr. Das wiederum bereitet Schwierigkeiten, die Arbeit auf wirksame und leistungsstarke Art und Weise auszuführen.

 

U-Power:

Was kann also eine Person, die mit dieser Situation konfrontiert wird, dagegen machen? Was kann beispielsweise unser Arbeiter in der Fabrik wirklich unternehmen, um sich zu schützen und um diese Art von Erkrankungen zu vermeiden?

 

Michele:

Grundlegend ist der Einsatz der korrekten Schutzbekleidung, der sogenannten individuellen Schutzausrüstung.
Die Qualität eines Arbeitsschuhes ist entscheidend und das nicht nur, weil er einen sofortigen Schutz bietet, sondern auch weil dieser in einer kurzen, mittleren und langen Zeitspanne einen Einsatz gewährleisten soll, der die allgemeine psychische und physische Gesundheit der Arbeiter aufrechterhält.
Die Folgen der mittleren und langen Zeitspanne sind am schwierigsten zu erkennen. Wenn man sich aber dem Risiko bewusst ist, kann man eine bessere und wirksamere Wahl des Arbeitsschuhes in Betracht ziehen. Dieser soll nämlich nicht nur als Schutzbekleidung vor Unfällen dienen, sondern vor allem die empfindlichen Gleichgewichte des Bewegungsapparates steuern.

Wir können unseren Körper nur auf wirksame Weise verwenden, wenn er koordiniert ist und ein harmonisches Zusammenspiel vorhanden ist. Der größte Teil unseres Arbeitslebens beeinflusst, wenn auch auf vielfältige und subjektive Weise, der Grad der Bewegungsfreiheit im weitesten Sinne.
Das bedeutet, dass die Muskelversteifung, oder besser die Elastizität der Muskeln und die Mobilität der Gelenke, zu einem allgemeinen Gefühl von Verspannung führt und von zahlreichen Begleitumständen bestimmt wird.
Diese Begleitumstände können in Bezug auf die physischen Charakteristiken und die Art der Arbeit, die durchgeführt wird, durch eventuelle, zusätzliche Risikofaktoren erweitert werden. Darunter fällt zum Beispiel der Einsatz von nicht geeigneten Arbeitsschuhen.

Berücksichtige bitte, dass wir in den letzten Jahren einen progressiven Anstieg in Bezug auf Berufskrankheiten, die auf Pathologien des Bewegungsapparates zurückzuführen sind, miterleben.
Das bedeutet, dass sich der Arbeiter über die Wichtigkeit der Risikofaktoren bewusst wird, die sich auf die Berufskrankheiten beziehen, welche aufgrund der Handhabung schwerer Lasten entstehen und man deshalb biomechanischer Last ausgesetzt ist. Es ist klar, dass sich dieses Problem nicht nur allein auf die nationalen, statistischen Daten bezieht, sondern auch die Europäische Union beteiligt ist, da die Weltgesundheitsorganisation (OMS) sich diesbezüglich engagiert.

 

U-Power:

Wie soll man also verstehen, welche Arbeitsschuhe am besten für die jeweiligen Anforderungen sind? Welcher Unterschied besteht zwischen dem einen Arbeitsschuh und dem anderen?

 

Michele:

Verständlich wird dies durch die Kinesiologie, oder besser gesagt, der Studie in Bezug auf die menschliche Bewegung und die Biomechanik, welche das Verhalten der physiologischen Strukturen analysiert, sobald es zu dynamischen und statischen Beanspruchungen kommt. Somit konnte aufgrund einer spezifischen Untersuchung ein Vergleich zwischen einem herkömmlichen Arbeitsschuh und einem U-POWER Sicherheitsschuh der Linie Red Carpet hergestellt werden. Der Vergleich bezieht sich dabei auf statische und dynamische Tests.

Der herkömmliche Arbeitsschuh hat sich als hart erwiesen, sowohl beim Gehen als auch beim Stehenbleiben am selben Arbeitsplatz. Die Sohle, welche kaum verformbar ist, ermöglicht kein regelmäßiges Abstützen des Fußes, wodurch es zu aufsteigenden Muskelbelastungen in Richtung Rumpf kommt. Außerdem wird eine mechanische Belastung an den Knöchelgelenken, zusammen mit einer ebenso anormalen, physischen Belastung der Wirbelsäule, verspürt. Diese Belastung kann wiederum mit der Zeit die ersten Zeichen einer Fehlfunktion aufzeigen. Am Ende des Tests konnte ich eine besondere Muskelabgeschlagenheit der Beine feststellen - um die Wahrheit zu sagen, sogar bereits nach den ersten Minuten der Verwendung! - mit erkennbaren Schmerzen am peripheren Kreislauf.

Bei den RED CARPET-Sicherheitsschuhen wird eine Technologie verwendet, die dem Arbeiter ein weiches, aber zur gleichen Zeit ein widerstandsfähiges Material bietet. Dieses Material ist in der Zwischensohle der Schuhe eingesetzt und besteht aus einer Zusammensetzung, die auch bei Ergomatten verwendet wird. Der Einsatz dieser Technologie ermöglicht es, aufgrund der besseren und wirksameren Verteilung der Lasten, die entstandene Druckbelastung auf die Gelenke und Knorpel zu absorbieren und aufzulösen.

 

U-Power:

Kannst du mir das besser verdeutlichen? Warum sind die RED CARPET von U-POWER anders im Vergleich zu herkömmlichen Arbeitsschuhen?

 

Michele:

Ich antworte dir mit einem Beispiel. Was geschieht, wenn wir versuchen, das Gleichgewicht auf einem Fuß zu halten?
Die Last des Körpers wird sich auf ein einziges Körperteil und die betreffenden Gelenke mit den zugehörigen Knorpeln legen, die somit wiederum einer höheren Quetschung im Vergleich zu einer beidbeinigen Position ausgesetzt sind. Zudem müssen sich alle Muskeln, die das Gewicht des Körpers halten sollen, mehr und mehr zusammenziehen. Genau deshalb werden sie mit dem Vergehen der Zeit immer härter und zusammengezogener - und damit zum Hindernis für den Blutkreislauf. Dabei ist auch die Wirbelsäule einer Serie von Anpassungsmaßnahmen in Bezug auf die Haltung ausgesetzt, was wiederum dazu führt, dass diese starrer wird.

Und genau das passiert, wenn unsere Füße nicht auf einer Oberfläche stehen, die für die korrekte Verteilung sorgt - so wie es bei der RED CARPET-Technologie der Fall ist, bei der die Belastung auf einer größeren Oberfläche verteilt wird, anstatt in eingeschränkten Bereichen.

Die RED CARPET-Technologie teilt das Gewicht auf und reduziert den Belastungskoeffizienten auf jedem einzelnen Quadratzentimeter der Fußsohle mit einer daraus folgenden Verbesserung und Optimierung der Funktionalitäten des gesamten Organismus.

 

U-Power:

Kurz gesagt, ist diese Technologie dazu im Stande, die körperliche Belastung aufzunehmen und damit das allgemeine Wohlbefinden jener, die sie tragen, verbessern zu können. Habe ich das so richtig verstanden?

 

Michele:

Angefangen vom Fuβ aktivieren sich während des Tragens der RED CARPET-Sicherheitsschuhe, aufgrund einer Serie von sensorischen Informationen, Reaktionen der Viskoelastizität des Bindegewebes (Anmerkung: Ummantelung der Muskeln, Sehnen und Bänder mit Haltungs- und Kreislauffunktion), die dazu im Stande sind:

• Die Phasen der Muskelkontraktion und -dekontraktion zu verbessern;
• Die nächtlichen Krämpfe und jene, die während des Tages auftreten, zu reduzieren;
• Den Blutkreislauf zu stimulieren und zu verbessern;
• Das Schweregefühl der Beine zu reduzieren;
• Die Müdigkeit und die Erschöpfung zu reduzieren;
• Die Arbeit zu erleichtern;
Die Konzentration zu steigern;
Die Produktivität zu verbessern;
• Die Produktion von Kortisol– dem Stresshormon -, welches aufgrund des Ungleichgewichtes auf die Homöostase des Körpers entsteht, zu reduzieren und somit das Immunsystem zu stärken.

Um dir also auf deine Frage zu antworten: Ja, der Einsatz der RED CARPET-Technologie ist dazu im Stande, unseren Körper unbewusst zu aktivieren – und das mit Wirkung auf die Gesundheit, auf das Wohlbefinden und auf die Vitalität.

 

U-Power:

Und was kannst du mir zum Laufflächenprofil sagen?

 

Michele:

Das Laufflächenprofil – und dabei handelt es sich nicht um die Sohle! – ist der Bestandteil des Schuhes, der direkt auf den Boden auftritt (Achtung: Die Sohle ist der Teil, auf dem sich die Fußsohle abstützt bzw. genauer gesagt, der vordere Teil, getrennt vom Absatz).

Ich gebe dir diesbezüglich erneut ein Beispiel: Stellen wir uns vor, auf einer sehr glatten Oberfläche zu arbeiten: Wie würden wir uns verhalten?
Nach unserem Instinkt würden wir den Schritt und die Bewegungen verlangsamen, aber ohne dabei über die Sicherheit einer Lauffläche zu verfügen, mit der ein wirklich sicherer Halt gewährleistet werden kann. Außerdem würde unser Körper steif werden, um eine höchstmögliche Anzahl von Muskeln in Einklang zu bringen, damit wir beim möglichen Ausrutschen und einem Gleichgewichtsverlust reaktiv und bereit zu reagieren.

Die RED CARPET-Sicherheitsschuhe von U-POWER verwenden eine Lauffläche mit einem hohen Haftungsvermögen von 0,60. Dadurch sind die Schuhe dazu im Stande, die Risikofaktoren für Unfälle zu reduzieren, wodurch die maximale Sicherheit bei den Bewegungen auf den heimtückischsten Flächen, sowohl bei der statischen als auch bei der dynamischen Aktivität, ermöglicht werden kann.

Unter diesem Gesichtspunkt wird aufgezeigt, dass der Gesundheitsschutz es ermöglicht, das Haftungsvermögen des eigenen Arbeitsschuhes zu spüren. Die Beanspruchungen des Bewegungsapparates, d.h. die Spannung, welche aufgrund der Angst entsteht, auf heftige Art und Weise zu stürzen, werden somit reduziert.

Außerdem erleichtert eine Lauffläche mit hohem Haftungsvermögen den Schritt an sich und reduziert zudem den Einsatz der Kraft, die dazu erforderlich ist, Bewegungen vorzunehmen. Damit wird die Sicherheit noch stärker gewährleistet. Die Reduzierung des Kraftaufwands sowie geringere Muskel- und Gelenkbeanspruchungen, die mit der Zeit entstehen können, zählen ebenfalls zu den Vorteilen.

 

U-Power:

Michele, wie können wir unseren Lesern dabei helfen zu verstehen, welcher Arbeitsschuh von U-POWER der beste für die individuellen Anforderungen ist?


Michele:

Um herauszufinden, welcher Schuh am besten ist, ist es erforderlich eine Analyse des persönlichen Bedarfs vorzunehmen. Deshalb ist das einzige System eine spezifische Konsultation, wofür
U-POWER einen kleinen Fragebogen mit einzelnen Schritten entworfen hat, in welchem verschiedene Arbeitsumstände, Einsatzbedingungen usw. abgefragt werden. Anhand der Antworten, kann ich dann den besten Rat geben. Natürlich handelt es sich um eine Gratis - Beratung, die U-POWER seinen Lesern anbietet und selbstverständlich unterliegen die genannten Daten dem Datenschutz. Die Antwort wird per E-Mail direkt an die angegebene E-Mail-Adresse geschickt. Auf diese Weise wird die Vertraulichkeit gewährleistet und geschützt.

 

U-Power:

Michele, so viele wertvolle Informationen … Vielen Dank, für das informative Gespräch!

Und Sie, lieber Leser, sollten auf keinen Fall diese fantastische Gelegenheit verpassen, eine Analyse für Ihren individuellen Bedarf zu erstellen!
Füllen Sie den Fragebogen aus und entdecken Sie, welche Arbeitsschuhe von U-POWER am besten zu Ihren Anforderungen passt!

 

U-POWER, Qualität und Technologie zu Diensten des Arbeiternehmers!

 

 

 

 

 

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